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UNSERE MISSION

 

Unsere Mission besteht darin, durch die Bibel und den Koran die Erfüllung der Prophezeiungen über unsere Zeit zu beweisen. In diesem 20. Jahrhundert finden tatsächlich die historischen Ereignisse statt, die durch die Propheten des Alten Testaments, durch den Messias und seine Apostel und durch den Prophet Mohammed angekündigt wurden.

Diese historischen Ereignissen beschliessen ein Zeitalter und eröffnen eine neue geistige Ära in dieser Welt. Die Ereignisse sind durch eine laute Posaune symbolisiert, welche ertönt, um die Aufmerksamkeit aller Menschen auf die Wichtigkeit ihrer geistigen Bedeutung zu lenken. Das prophetische Buch der Offenbarung des Johannes ist diesen Ereignissen gewidmet. Die darin erwähnten Posaunen verkünden ihr Beginn.

Die Juden hatten den Gebrauch in die Posaune (in hebräisch „shofar") zu blasen, um zum Gebet einzuladen, zum Kampf zu versammeln oder um ein gutes Jahr anzukünden. Die Posaune verkündigte also ein wichtiges Ereignis und zog die Aufmerksamkeit des Volkes an.

Die Prophezeiungen lehren uns, dass Gott neue Apostel, diejenigen der „Endzeiten", aussenden wird, um die (symbolische) Posaune zu blasen, die der Ablauf der Prophezeiungen über unsere Zeit verkündet. Es handelt sich um die historischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts. Die Posaune, die geblasen wird ist die Erklärung der Prophezeiungen, die sich vollkommen auf diese Ereignisse beziehen. Diese Erklärung wird die Aufmerksamkeit der Menschen, und insbesondere der Gläubigen, auf den geistigen Wert der Ereignisse, die sich heute in der Welt abspielen, lenken. Die Gesandten Gottes, und insbesondere des Messias, haben die Mission diese Posaune zu blasen, d.h. die Prophezeiungen zu erläutern:

- Mt 24,31: „Der Menschensohn (Jesus) wird seine Engel (seine Gesandte) unter lautem Posaunenschall aussenden, und sie werden die von ihm Auserwählten zusammenführen..."

- Koran VI; Das Hausvieh, 73: „Sein ist die Herrschaft am Tag, an dem in die Posaune geblasen wird".

- Koran XXVII; Die Ameisen, 87: „An jenem Tag wird in die Posaune geblasen, und erzittern wird, wer in den Himmeln ist und wer auf Erden, der ausgenommen, den Gott schützen will..."

Diese geistige Posaune verkündet das Ende eines veralteten Zeitalters. Sie verkündet allen Menschen vor allem aber ein neues geistiges Zeitalter an, welches in der Prophezeiungen als „neuer Himmel und neue Erde" bezeichnet wurde.

- 2 Petr 3,13: „Dann erwarten wir, seiner Verheissung gemäss, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt".

- Offb 21,1: „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen..."

- Koran XIV; Abraham, 47-48: „Wahrlich, Gott ist rachhaftig am Tag, an dem verwandelt wird die Erde in eine andere Erde und die Himmel in andere Himmel".

Dieses neue Zeitalter wurde also durch die Prophezeiungen angekündigt. Gerade dies sind wir berufen zu beweisen, indem wir die Heiligen Schriften öffnen:

- Offb 20,12: „...Bücher wurden aufgeschlagen; auch ein anderes Buch, das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen. Die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern aufgeschrieben war..."

- Koran XXXIX; Die Scharen, 69-70: „Und das Buch wird aufgelegt. Die Propheten und Zeugen werden herbeigebracht. Und zwischen ihnen (den Menschen) wird nach der Wahrheit entschieden. Und jedem wird voll heimgezahlt, was er getan hat".

Diese neue geistige Dimension wird auch durch eine „geöffnete Tür am Himmel" symbolisiert:

- Offb 3,8: „Ich habe vor dir eine Tür geöffnet, die niemand mehr schliessen kann..." sagt Jesus.

- Offb 4,1: „Danach sah ich: Eine Tür war geöffnet am Himmel; und die Stimme, die vorher zu mir gesprochen hatte sagte: Komm herauf, und ich werde dir zeigen, was dann geschehen muss".

- Koran XV; El Chidjr, 14: „Selbst wenn wir ihnen ein Tor im Himmel öffnen würden und sie dauernd dorthin aufsteigen könnten, würden sie (die Untreuen) sagen (um ihre Ablehnung zu rechtfertigen) : Man hat uns den Blick trunken gemacht..."

Jesus hatte gesagt: „Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist... Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen" (Lk 21,32-33).

Welche Ereignisse sind mit „das" gemeint?

Glücklich sind die Menschen, die verstehen, dass diese Ereignisse sich seit 1948 vor unseren Augen abspielen. Denn sie werden „mit Sicherheit vor den Menschensohn hintreten können" (Lk 21,36).

Hier die Zusammenfassung der Ereignisse, die unter „das" gemeint sind:

1) In der Bibel befindet sich ein politisches Wesen, welches in der Vergangenheit existierte. Die biblischen Propheten lehren uns, dass es Gott missfiel. Er beschloss es zu zerstören. Die Prophezeiungen verkünden aber sein Wiedererscheinen, um den Glauben der Menschen zu prüfen. Es erhält den herabsetzenden Name „das Tier" oder aufgrund seiner Gesetzwidrigkeit „der Antichrist".

Das Tier erscheint in Palästina, und bis ins Herz von Jerusalem (Offb 11,2 und 20,7-9). Es hat eine „grosse Gewalt" (Offb 13,2) und ist durch seine Vielzahl von Mordtaten und Ungerechtigkeit gekennzeichnet (Offb 17,1-7). Es erscheint dort „geheilt" von seiner Todeswunde (Offb 13,3 und 12). Diejenigen, die es unterstützen sind von Gott verworfen, und diejenigen, die ihm Widerstand leisten sind von Ihm gesegnet. Siehe der Text „Der Schlüssel zur Apokalypse".

2) Das Erscheinen des zweiten Tieres, welches das Tier unterstützt (Offb 13,11-16).

3) Die ganze Welt ist durch das Tier verführt und unterstützt es (Offb 13,3).

4) Der grosse Verrat des Klerus, der offensichtlich ist (Mt 24,10-13).

5) „Der Gesetzlose", der Antichrist, der sich in den „Tempel Gottes" setzt (2 Thess 2,4).

6) Der Koran hat ebenfalls das Erscheinen dieses Tieres am Ende der Zeit angekündigt: „Wenn das Verdikt über sie ergeht, lassen wir (Gott) ihnen ein Tier aus der Erde hervorkommen..." (Koran XXVII; Die Ameisen, 82).

7) Für die Worte des Propheten Mohammed in seinen „edlen Diskussionen" zu diesem Thema: siehe der Text „Der Antichrist im Islam".

„Wenn das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter (d.h. habt Gewissheit); denn eure Erlösung ist nahe", empfiehlt Jesus seinen Aposteln der Endzeiten (Lk 21,28). In anderen Worten sollten sich die Gläubige nicht durch die eindrückliche Macht des Tieres entmutigen lassen. Sie müssen dem Tier mit allen Mitteln, auch bis zum Märtyrertod, widerstehen, wohlwissend, dass es ins Verderben geht.

Wir erheben also unsere Häupter mit der Gewissheit, dass wir vor dem Thron des göttlichen Richters hintreten können. Denn dieser Tag der weltweiten Prüfung (Lk 21,34) hat uns nicht überrascht. Wir bedanken es, der unendlichen Güte unseres Retters, der uns in diesen Tagen des Unheils seiner Liebe und seinem unerlässlichen Schutz würdig gefunden hat: „Du hast dich an mein Gebot gehalten, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich zu dir halten und dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll" (Offb 3,10).

Diese weltweite Versuchung wurde vorausgesagt, um am Zeitpunkt seines Eintritts, das Ende eine überholten Klerus und gleichzeitig auch die Auslösung des irreversiblen Prozesses der weltweiten Wiederherstellung von allem, die ebenfalls angekündigt wurde, zu verkünden.

Diese geistige Wiederherstellung ist die von der Bibel und dem Koran angekündigte „neue Erde und der neue Himmel". Sie wurde bereits ausgelöst (siehe der Text „Die weltweite Wiederherstellung"). Sie entwickelt und verstärkt sich jeden Tag etwas mehr, unterstützt vom Geiste Jesu, der bei den Seinen zurück ist.

All jene, die sich für diese prophetische Wiederherstellung einsetzen, bilden in dieser Welt „der neue Himmel und die neue Erde" (Offb 21,1). Sie sind „die Wohnung Gottes unter den Menschen" (Offb 21,3).

Wir bemühen uns, die Menschen guten Willens über die weltweite Wiederherstellung unentgeltlich aufzuklären. Diejenigen, die „durstig" nach der Liebe Gottes sind und innerlich vom unwiderstehlichen Wunsch Ihm anzugehören brennen, werden unsere Botschaft verstehen. Diesen Leuten, die leidenschaftlich die Wahrheit suchen, wird sich Gott selbst im Brot des Lebens, am himmlischen Tisch geben, ohne eine Intervention des Klerus, die überholt ist und nun der Vergangenheit gehört:

- Offb 21,6-7: „Es ist geschehen... Ich will dem Dürstenden umsonst zu trinken geben vom Quell des Lebenswassers. Der Sieger wird dies zum Erbe empfangen, und ich will ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein".

Der Messias ist bereits an der Tür der Herzen und klopft an. Er will, dass wir Ihm öffnen und Ihn eintreten lassen, um das Brot des Lebens mit Ihm zu teilen:

- Offb 3,20: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür aufmacht, so werde ich bei ihm einkehren und Mahl mit ihm halten und er mit mir".

Das himmlische Brot ist die Quelle des geistigen Lebens. Ob man es glaubt oder nicht, Jesus hatte verkündet:

- Joh 6,53-58: „Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank... Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist..."

Diese starken Worte Jesu sind von vielen weder verstanden noch akzeptiert. Daran nahmen damals die Juden, die sie hörten, auch unter den Jüngern Jesus „Anstoss" (Joh 6,60). Sie sind weiterhin eine Herausforderung für die materialistischen Menschen. Denn diese Worte „sind Geist und sind Leben", wie es Jesus sagt (Joh 6,63). Sie sind an Menschen, die nach Geist und geistigem Leben trachten, gewidmet, an Menschen, die fähig sind sich Gewalt anzutun, um die göttliche Ebene zu erreichen.

Denn das Reich Gottes ist immer für die Gewalttätigen zu haben (Mt 11,12). Die Starken, die Gerechten und die freien Menschen „reissen es an sich". Die Lauwarmen, die Frömmler und die Ängstigen werden den nötigen Schwung nicht haben, um die festen Mauern der irdischen Gesinnungen und des verdorbenen Klerikalismus jeglicher Art und jeglicher Riten zu durchbrechen (1 Tim 4,1-11).

Glücklich sind die mutigen Personen, die sich von den Ketten der religiösen Traditionen befreien können, und dabei soweit gehen, dass sie der Messias bei ihnen für das „Mahl" empfangen. „Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und aller Lügner  ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod" (Offb 21,8). Dies ist auch das Los aller „Lauen", die unfähig sind, sich aufzurütteln: „Gott speit sie aus seinem Mund aus" (Offb 3,16).

Wir verstehen gewisse unserer nicht-christlichen Brüder, die Schwierigkeiten haben diese Worte Jesu zu verstehen. Wir unterstreichen insbesondere für unsere moslemischen Brüder, dass der göttliche Koran in der Sure V; Der Tisch, 112-115, von dieser himmlische Speise spricht. Wir beweisen es im Text „Glaubensbetrachtung des Korans" (Kap. III: Der himmlische Tisch).

Alles muss wieder neu gemacht werden! Und es hat schon begonnen. Die Lehre ausgehend von der Bibel und dem Koran muss wiederaufgenommen werden. Diese Lehre wird alles erneuern. Es ist eine grosse und schöne Aufgabe, die jeder Gläubige aufnehmen sollte. Bezüglich dem Priestertum Jesu, sagte Paulus bereits vor 2000 Jahre: „Darüber hätten wir noch viel zu sagen... ihr seid aber schwerhörig geworden. Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von neuem einen, der euch die Anfangsgründe der Lehre von der Offenbarung Gottes beibringt..." (Hebr 5,11-12).

Paulus hätte gewünscht mit „Erwachsene, deren Sinne durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden" zu reden (Hebr 5,14). Er wollte „beiseite lassen, was man zuerst von Christus verkünden muss, und sich dem Vollkommeneren zuwenden; und nicht noch einmal den Grund legen mit der Belehrung über den Glauben an Gott, über die Handauflegung usw..." (Hebr 6,1-3). Gerade dies werden wir tun, denn Gott hat es heute von uns verlangt... nach so vielen Jahren des Stillstands und sogar des Rückgangs.

Indem wir uns vom Brot des Lebens, den Leib Jesus ernähren, erreichen wir Schritt für Schritt die Lebensgemeinschaft mit unserem himmlischen Vater. So wird es uns gelingen, die Verbindung zwischen Gott und den Menschen wiederherzustellen.

In diesem Geist lud Paulus die ersten Christen ein, sich zu erheben: „Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit... (Hebr 4,16)... Ihr seid hingetreten zur Stadt des lebendigen Gottes... zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten, zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus... (Hebr 12,22-24)".

Nur durch die Kenntnis der göttlichen Botschaften kann man sich zum Thron Gottes erheben, wie es Paulus verlangt. Sich erheben, bedeutet das Ewige Leben zu besitzen. Nun sagt Jesus: „Das ist das ewige Leben; dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast" (Joh 17,3).

Aber wie kann man Gott, sein Messias und seine Gesandte heute in diesen Tagen der Finsternis kennen? Ihr wahres Gesicht wurde durch den Fanatismus der Menschen, durch den Verrat des Klerus aus aller Richtungen und durch die Sekten verzerrt. Aus Mangel an biblischen und koranischen Kenntnis sind die Leute unfähig geworden das Wahre vom Falschen zu unterscheiden.

Die Heilige Jungfrau hat sich in La Salette (1846) über die Entwürdigung und die Vernachlässigung der Priester und christlichen religiösen Führern beschwert. Zuvor haben auch die Propheten, und später Jesus dasselbe gegenüber dem jüdischen Klerus getan (Ez 34/ Jer 23/ Mt 23). Alle diese religiösen Führer wurden von Gott verdammt, denn anstelle der „geistigen" Nahrung, gaben sie den Gläubigen nur ein theatralischer Kult, welcher aus Weihrauch, monotone Gesänge, mehrfarbige religiöse folkloristische Ausschmückung, Wahlfahrten und Geldsammlerei bestand. Der Prophet Mohammed sagt in seinen „Edlen Diskussionen" (Hadith): „Eine Zeit wird für die Menschen kommen, in der vom Koran nur noch seine Erscheinungsform und vom Islam nur noch sein Name bleibt. Sie berufen sich auf den Islam und sind so weit davon entfernt".

Durch Mangel an substantieller geistiger Erkenntnis sind die Gläubige schwächlich geworden und zu Nichte gemacht. Sie sind heute unfähig feste Nahrung aufzunehmen, wie es Paulus wünschte, oder sogar Milch zu trinken (Hebr 5,12).

Was hätte Paulus von den Gläubigen des 20. Jahrhunderts gesagt, die den „Geist der Prophezeiung"... nicht kennen aber statt dessen gespannt hinter den Sekten und den falschen Begabungen rennen? Zweitausend Jahre nach Paulus sind heute, in der Tat, die besten Christen noch dabei „in Sprachen" zu stottern, anstatt die Prophezeiungen zu interpretieren (siehe die Meinung Paulus in 1 Kor 14).

Leider muss alles von neuem begonnen werden. Wir müssen, gemäss dem Ausdruck von Paulus die Erläuterung der „Anfangsgründe der Lehre" wiederaufnehmen (Hebr 5,12) und Zeit aufwenden, um „den Grund zu legen" (Hebr 6,1). Statt dessen hätten wir aktuelle verwickelte Fragen wie die Interpretation der Apokalypse (Offenbarung des Johannes), die Wiederkunft des Antichristen, die Wiederkunft Christi, die weltweite Wiederherstellung, das Brot des Lebens in der Familie, der Emanuel, der neue Himmel und die neue Erde, der wahre geistige Tempel, die wahren Märtyrer von heute usw ... angehen und verstehen sollen. Aber alle diese allerdings so einfache und so klare Themen, sind für die Mehrheit zu tief, zu kompliziert und unverständlich geworden. Dies ist aber heute die „feste Speise", das Menü der „Erwachsenen" (Hebr 5,11-14) und der durch den Koran I; Al Fatiha, 6, vorgeschriebene „rechte Weg".

Lassen wir uns aber nicht entmutigen durch die Übergrösse der Mission. Im Name Gottes und für seine Herrlichkeit nehmen wir die Herausforderung an. Dort wo notwendig, und mit den Menschen guten Willens, beginnen wir bei null. Lasst uns erneut „die Anfangsgründe der Lehre von der Offenbarung Gottes" denjenigen, die es wünschen, erklären. Gerade deshalb haben wir diesen Text „Unsere Mission" verfasst. Sie werden die wichtigsten Themen, die man schrittweise, auf pädagogischer Art, mit Geduld, angehen soll im Kapitel „Wichtigste Themen zu lehren" finden.

Dadurch antworten wir dem Appell Gottes in der Bibel und im Koran. Die Jungfrau Maria erinnerte an diesen Appell in La Salette und in Fatima. Nachdem sie der Verrat des Klerus, welches sie als „Kloaken der Unreinigkeit" bezeichnete, denunzierte, und offenbarte dass „Rom (der Vatikan) der Glaube verlieren wird und der Sitz des Antichristen werden wird", sagte Sie weiter:

„Ich rufe die wahren Jünger Gottes, die Nachahmer Christus auf... meine Kinder, meine wahren Frommen; jene, die sich mir hingegeben haben, damit ich sie zu meinem göttlichen Sohn führen... Ich rufe die Apostel der letzten Zeiten... Die Zeit ist da, dass sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen... Geht und zeigt euch als meine geliebten Kinder. Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glauben das Licht ist, das euch in diesen Tagen der Drangsal erleuchtet. Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesus. Kämpft, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid; denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist das... Der Abgrund öffnet sich. Siehe da den König der Könige der Finsternisse. Siehe da das Tier (der Antichrist)... Es wird durch den Hauch des heiligen Erzengels Michael erstickt... Dann wird alles erneuert werden. Gott wird gedient und verherrlicht werden... Meine Kinder, gebt es dem ganze Volk weiter".

Wir fühlen uns durch den Appell der Jungfrau, unsere Mutter, betroffen. Wir antworten indem wir die Wahrheit in den Heiligen Schriften offenlegen damit „alles erneuert wird" und „der neue Himmel und die neue Erde" endlich auf Erde leuchtet.

- Der Messias hatte empfohlen: „Lehrt sie alles zu befolgen, was ich euch geboten habe" (Mt 28,20) und sagte noch: „Wer meine Gebote hält und halten lehrt, der wird gross sein im Himmelreich" (Mt 5,19).

- Pius XII klagte: „Die Unkenntnis der Heiligen Schriften ist eine Wunde auf der Seite der Kirche".

- Der Koran schreibt vor: „Ihr Leute der Schrift! Ihr entbehrt der Grundlage, solange ihr nicht die Thora und das Evangelium und was von euerem Herrn zu euch herabgesandt worden ist, haltet" (Koran V; Der Tisch, 68).

 

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