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Botschaft
der Madonna in Fatima
Von
Lucia am 13. Oktober 1917
Die Heilige Jungfrau Maria erschien in Fatima (Portugal) im Rahmen von 6 Erscheinungen, die sich vom 13. Mai 1917 bis zum 13 Oktober 1917 ereigneten. Sie erschien drei Schäfern, Lucia dos Santos (11 Jahre) und seine Cousins Jiacinta (8 Jahre) und Francesco (11 Jahre). Die Jungfrau Maria vertraute ihnen drei Geheimnisse an. Das erste betraf eine Vision der Hölle und das zweite die Weihung Russlands zum Unbefleckten Herz Marias. Die Botschaft Maria in Fatima enthielt auch ein drittes Geheimnis. Dieses Geheimnis betrifft die Identität des Antichrists, der im Jahr 1948 in Palästina erschienen ist. Die Päpste hätten dieses Geheimnis von Fatima, welches die Identität des Antichrists demaskiert, im Jahr 1960 bekanntgeben sollen.
Seit Johannes XXIII haben aber alle aus Angst vor diesem mächtigen Antichrist bei dieser heiligen Aufgabe versagt.
Diese Identität wurde am 13. Mai 1970 durch Christus selbst einem Priester aufgedeckt. Jesus erschien ihm auf frühen Morgen und sagte zu ihm: "Heute ist der 13. Mai, Erinnerungsfest an die Erscheinung Unserer Mutter in Fatima. Öffne das Kapitel 13 der Apokalypse (Buch der Offenbarung): Das Tier ist Israel!"
Dieses Licht erleuchtet die ganze apokalyptische Botschaft sowie die Geheimnisse von Fatima und die Botschaft Marias in La Salette.
Um diese beiden Botschaften der Jungfrau Maria zu verstehen, muss die Identität des Antichrists, dieses Tier der Apokalypse, offenbart werden. Aus Angst des Antisemitismus angeklagt zu werden, haben die Päpste seit 1960 ausgelassen dies zu offenbaren. Denn es handelt sich um den Staat Israel! Dieser zionistische Staat, der sich hartnäckig Jesu Christi widersetzt, verkündet und erwartet immer noch einen politisch-militärischen Messias, dessen fanatischen und "expan-zionistischen" Geist dem universellen und nicht-politischen göttlichen Geist Jesus von Nazareth entgegensteht. Dies hat nichts mit Antisemitismus zu tun, da viele Juden sich zum Christentum bekehrten und den Staat Israel denunzieren.
Man versteht also die wirklichen Gründe, die die Päpste Jean XXIII, Paul VI und Jean-Paul II zu dieser mysteriösen und unentschuldbaren Stille bezüglich des Geheimnisses von Fatima, welches die Identität des Antichrists und das Versagen des Vatikans offenbart, gezwungen haben. Wenn sie gegenüber dieser Pflicht durch ihre Stummheit und sogar ihre Mitschuld nicht versagt hätten, hätten sie Millionen Seelen gerettet, ... und auch ihre eigene.
Karol Wojtila, seinerseits, hat mit der Bekanntgabe eines Pseudo-Geheimnisses, auf schlimmer Weise gelogen. Wir präsentieren ihnen das unbestreitbare Argument seiner Lüge. Denn er hatte im Jahr 2000 gesagt, dass das Geheimnis von Fatima das Attentat gegen seine eigene Person am 13. Mai 1981 betraf. Unsere Mutter hatte aber gesagt, dass das Geheimnis von Fatima im Jahr 1960 offenbart werden soll "um verstanden zu sein". Wäre es im Jahr 1960 offenbart worden, dann wäre SICHERLICH nicht die Rede gewesen von einem zukünftigen Ereignis, welches 21 Jahre später eintraf und niemand hätte es verstanden. Es handelte SICHERLICH, um ein Ereignis, welches VOR 1960 stattfand, um im Jahr 1960 verstanden zu werden, und nicht um ein Ereignis nach 1960. Dieses Ereignis fand im Jahr 1948… in Palästina statt: Die offizielle Verkündung des Staates Israel!!!
Schwester Lucia spricht im Jahr 1958 von der Botschaft
Der folgende Text wurde am 22. Mai 1958 dem Pater Agostino Fuentes übermittelt. Er hatte die Seligsprechung von Francisco und Jiacinta von Fatima beantragt:
„Pater,
die Madonna ist sehr unzufrieden, denn man hat Ihre
Botschaft von 1917 nicht beachtet. Weder die Guten noch die
Bösen haben sie geachtet.
Die
Guten gehen ihr Weg ohne sich zu fragen. Sie folgen den
himmlischen Vorgaben nicht. Die Schlechten bewegen sich auf
dem breiten Weg des Abfalls und kümmern sich gar nicht,
um die Strafen, die sie bedrohen.
Glauben
Sie es mir Pater, der Herr wird die Welt sehr bald
bestrafen. Die Strafe ist bevorstehend, und bald die
materielle Strafe. Sie können sich vorstellen Pater,
wie viele in die Hölle gehen werden!
Und
dies wird geschehen, weil man nicht betet und nicht Busse
tut.
Das
ist der Grund für die Traurigkeit der Madonna. Pater,
man muss allen sagen, dass die Madonna es mir mehrmals
wiederholte: Viele Nationen werden vom Gesicht der Erde
verschwinden. Die Nationen ohne Gott werden die
Geisel sein, die Gott selbst ausgewählt, um die
Menschheit zu bestrafen, falls wir nicht durch das Gebet und
die Sakramente die Gnade ihrer Bekehrung
erlangen.
Sagen
Sie es Pater, der Teufel ist daran die Entscheidungsschlacht
gegen die Madonna zu führen; und was die Unbefleckte
Herzen Marias und Jesus so traurig macht ist der Abfall der
religiösen und priesterlichen Seelen. Sie wissen, dass
die Religionsleute und die Priester, die ihre Berufung
fallen lassen, viele Seelen in die Hölle mit reissen.
Wir haben kaum Zeit, um die Strafe des Himmels abzuwenden.
Wir haben zwei sehr wirksame Mittel dazu zu Verfügung:
das Gebet und das Opfer.
Der
Teufel unternimmt alles, um uns abzulenken und uns die
Zuneigung zum Gebet zu berauben. Wir werden uns zusammen
retten oder zusammen verdammen.
Man
muss aber den Leuten sagen, sie sollen nicht vom Papst und
auch nicht von den Bischöfen, den Priestern und den
Vorgesetzten im allgemeinen, ein Aufruf zur Busse, zum Gebet
erwarten. Die Zeit ist gekommen, dass jeder aus eigener
Initiative heilige Werke tut und sein Leben gemäss
der Bitte der Madonna erneuert! (zweiter Teil der
Botschaft).
Der
Teufel will der Meister der geweihten Seelen werden. Er
versucht sie zu verderben, um die anderen zum
endgültigen Abfall zu führen. Er setzt alle Tricks
ein und flüstert ihnen sogar ein, sie sollten auf das
religiöse Leben verzichten...
Von da
her kommt die Unfruchtbarkeit des inneren Lebens und die
Kälte in den Priesterseminaren, wo die Kandidaten auf
die Freude der vollkommenen Hingabe an Gott verzichtet
haben.
Man
muss sagen Pater, dass zwei Sachen Jiacinta und Francesco
geheiligt haben: die Traurigkeit der Madonna und die Vision
der Hölle...
Die
Madonna befindet sich zwischen zwei Schwerte: auf der einen
Seite, sieht sie die vor den bedrohenden Strafen sture und
ungleichgültige Menschheit, auf der anderen Seite sieht
sie uns die Sakramente verachten und die kommenden Strafen
verharmlosen; und dabei bleiben wir ungläubig,
sinneslustig und materiell.
Die
Madonna hat ausdrücklich gesagt: „Wir nähern
uns der Endzeiten".
Sie
hat es mir dreimal gesagt: Das
erste Mal bestätigte sie, dass der Teufel eine
Entscheidungsschlacht begonnen hat, d.h. die endgültige
Schlacht aus welcher wir oder siegend oder besiegt
herauskommen werden. Das
zweite Mal wiederholte sie mir, dass die letzten
Heilmitteln, die der Menschheit gegeben werden, folgende
sind: der Heilige Rosenkranz und die Andacht an das
Unbefleckte Herz Marias. Die Letzten heisst, dass es keine
weitere geben wird. Das
dritte Mal sagte sie mir, dass alle anderen Mittel
erschöpft sind und sie uns zitternd noch das
allerletzte Heilmittel gibt, nämlich die Heilige
Jungfrau selbst, die Zeichen mit Tränen, die
Botschaften von verschiedenen Sehern in der Welt. Die
Madonna sagt, dass wenn wir nicht zuhören und weiter
Gott beleidigen, dann werden wir nicht mehr verziehen
werden.
Pater,
sagte mir Lucia, es ist dringend, dass wir uns von der
fürchterlichen Realität überzeugen. Wir
möchten nicht die Seelen mit Angst erfüllen, es
ist nur ein dringender Appell an die
Realität.
Seit
dem Zeitpunkt an welchem die Heilige Jungfrau dem Heiligen
Rosenkranz eine grosse Effizienz verliehen hat, gibt es kein
materielles, geistiges, nationales oder internationales
Problem, welches nicht durch den Heilige Rosenkranz und
durch unser Opfer gelöst werden kann.
Ihn
mit Liebe und Andacht beten, wird Maria trösten und die
Tränen ihres Unbefleckten Herzens
tröcknen".
NB:
Für dieses Gespräch hat der Pater Fuentes die
Zusage des damaligen Heiligen Vaters (Pius X)
erhalten. Schreckende
Warnungen
Das
bekannte dritte Geheimnis von Fatima wurde in der deutschen
Zeitung „Neues Europa" am 15. Oktober 1963 unter dem
Titel „Die Zukunft der Menscheit", unterschrieben von
L. Einrich, publiziert.
Der
Artikel präsentierte ein Auszug aus dem Geheimnis von
Fatima. Dieses Geheimnis hätte im Jahr 1960 publiziert
werden sollen. Das Dokument, welches als diplomatische
Indiskretion bekannt ist, wurde anscheinend von der
Führung des Vatikans an diejenige von Washington,
London und Moskau gesandt mit dem Hinweis es sei notwendig
und sogar unumgänglich für den Vertrag zur
Beendung der nuklearen Versuche. Die Echtheit dieses
Dokuments wurde nie vom Vatikan bestritten.
Artikel
in der Zeitung „Neues Europa"
Am 13.
Oktober 1917 nach einer Serie von Erscheinungen erschien die
Heilige Jungfrau ein letztes Mal den Kindern von Fatima,
Lucia, Jiacinta und Francesco. Nach dem Ereignis des
„Sonnenwunders" übergab die Muttergottes der Lucia
eine spezielle Botschaft, die folgendes besagte:
„Habe
keine Angst mein Kleines, denn ich bin die Muttergottes, die
zu dir spricht, und ich bitte dich, diese Botschaft der
ganzen Welt zu verkünden.
Wenn
du dies tust, wirst du auf starken Widerstand stoßen.
So höre gut zu und passe auf, was ich dir
sage:
Die
Menschen müssen sich bessern. Sie müssen um
Vergebung der Sünden bitten, die sie begangen haben und
die sie weiter begehen werden. Sie sollen den Rosenkranz
beten... Es gibt kein materielles, geistiges, nationales
oder internationales Problem, welches ich nicht lösen
kann, wenn man mich deswegen durch den Rosenkranz
bittet.
Du
verlangst von mir ein Wunderzeichen damit alle die
Wörter begreifen, die ich durch dich der Menschheit
gebe. Dieses Wunder hast du gerade gesehen. Es ist das
grosse Wunder der Sonne. Alle, Gläubige und
Ungläubige, Bauern und Stadtbewohnern, Gelehrte und
Journalisten, Laie und Priestern haben es
gesehen.
Und
jetzt verkündige in meinem Name:
Über
die ganze Menschheit wird eine große Züchtigung
kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der
zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.
Was
ich in La Salette bereits durch die Kinder Mélanie
und Maximin zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir
gegenüber.
Die
Menschheit hat gefrevelt und das Geschenk, das ihr gegeben
wurde, mit Füssen getreten. Nirgends mehr herrscht
Ordnung. Selbst in den höchsten Stellen regiert Satan
und bestimmt der Lauf der Dinge. Er wird es verstehen, sogar
in die höchsten Spitzen der Kirche
einzudringen.
Es
wird ihm gelingen, die Köpfe grosser Wissenschaftler zu
verwirren, die Waffen erfinden, mit denen man die
Hälfte der ganzen Menschheit in wenigen Minuten
vernichten kann.
Er
wird die Mächtigen der Völker in seinen Bann
schlagen und sie veranlassen, dass diese Waffen in Massen
erzeugt werden.
Sollte
sich die Menschheit dem nicht entgegenstellen, werde ich
gezwungen sein, den Arm meines Sohnes fallen zu
lassen.
Wenn
jene, die an der Spitze der Welt und der Kirche sind sich
jenen Handlungen nicht widersetzen, werde ich es tun, und
ich werde zu Gott meinen Vater beten, dass er auf die
Menschen seine Gerechtigkeit kommen lässt.
Gott
wird dann die Menschen strafen, noch härter und noch
schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft
hat.
Und
die Grossen und Mächtigen werden dabei genauso zugrunde
gehen wie die Kleinen und Schwachen.
Aber
auch für die Kirche kommt eine Zeit schwerster
Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle
und Bischöfe gegen Bischöfe sein! Satan tritt
mitten in ihre Reihen.
Auch
in Rom wird es grosse Veränderungen geben. Rom wird
zerstört werden. Was faul ist fällt, und was
fällt, soll nicht gehalten werden. Die Kirche wird sich
verfinstern und die Welt gerät in grosse
Bestürzung.
Der
grosse, grosse Krieg fällt in die zweite Hälfte
des zwanzigsten Jahrhunderts.
Russland
wird die Geissel Gottes sein... und wird sich aber am ende
bekehren. Amerika soll sich nicht unverwundbar
fühlen.
Feuer
und Rauch werden dann vom Himmel fallen, und die Wasser der
Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gegen Himmel
zischen und alles wird umstürzen, was aufrecht
steht.
Und
Millionen und Abermillionen von Menschen werden von einer
zur anderen Stunde ums Leben kommen, und die, welche dann
noch leben, werden diejenigen beneiden, welche tot sind.
Drangsal wird sein, wohin man schaut, und Elend auf der
ganzen Erde und Untergang in allen Ländern.
Siehe,
die Zeit kommt immer näher und der Abgrund wird immer
grösser und es gibt keine Rettung. Und die Guten werden
mit den Schlechten sterben und die Grossen mit den Kleinen
und die Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die
Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall
wird der Tod regieren, von irrenden Menschen zu seinem
Triumph erhoben und von Knechten Satans, die dann die
einzigen Herrscher auf Erden sein werden.
Es
wird eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein
Kardinal und Bischof erwartet. Und sie wird dennoch kommen
gemäss dem Willen meines Vaters, um zu bestrafen und zu
rächen.
Später
aber, wenn die, die alles überstehen, noch am Leben
sind, wird man erneut nach Gott und seiner Herrlichkeit
rufen und Gott wieder dienen, wie einst, als die Welt noch
nicht so verdorben war.
Ich
rufe auf alle wahren Nachfolger meines Sohnes Jesus
Christus, alle wahren Christen und die Apostel der letzten
Zeit!.
Die
Zeit der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die
Menschheit sich nicht bekehrt und diese Bekehrung nicht von
oben kommt, von den Regierenden der Welt und den Regierenden
der Kirche.
Doch
wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt und alles
bleibt, wie es ist, ja alles noch viel schlimmer
wird!
Gehe
hin mein Kind und verkünde das! Ich werde dir dabei
helfend zur Seite stehen."
Text
von Radio Vatikan
„Weder
Johannes XXIII noch Paulus VI haben es für richtig
gehalten, der Welt der dritte Teil des Geheimnis von Fatima
zu offenbaren. Als er am 15. Oktober 1963 in der Zeitschrift
„Neues Europa" publiziert wurde, wurde seine Echtheit
weder bestätigt noch direkt widerrufen...
Wir
haben die Gewissheit, dass der dritte Teil des Geheimnisses
eine spezielle Ernsthaftigkeit beinhaltet, welche durch die
tragische Realität, die wir in der heutigen Welt leben,
bestätigt wird.
Ist
das Ende der Zeiten gekommen?
Leben
wir die Apokalypse, die von dem Heiligen Johannes prophezeit
wurde?
Wenn
die Christen mit Liebe von der Hoffnung auf die
Barmherzigkeit Gottes sprechen, sollten sie auch mit Mut die
Stimme erheben, um über die Wahrheit und die
Gerechtigkeit Gottes Zeugnis abzulegen.
Wir
leben nicht in der Illusion, dass wir sowieso gerettet
werden. Die Zeit ist gekommen, wo Worte nicht mehr
genügen. Man muss handeln, und sofort handeln, wenn wir
erreichen wollen, dass die Menschheit und jeder unter uns
neben dem Feuer... auch das Licht... schauen
kann".
(Dieser
Text wurde am 13. Mai 1977, 21.00-23.00, von Radio Vatikan
aufgenommen).
Artikel
in „Vox Fidei"
Als
sich der Papst Johannes Paulus II anlässlich einer
Reise nach Deutschland in Fula befand (15 bis 19 November
1980) wurden ihm in einem kleinen Kreis von Personen Fragen
gestellt, darunter eine Frage zum Geheimnis von
Fatima:
Der
Text erschien in „Vox Fidei" Nr. 10, 1981:
„Was
ist das Geheimnis von Fatima, welches im Jahr 1960
hätte offenbart werden sollen?"
Antwort
des Papstes:
„Aufgrund
seines beeindrücksvollen Inhaltes und um die Weltmacht
des Kommunismus nicht zu ermutigen sich in gewisse Sachen
einzumischen, haben es meine Vorgänger vorgezogen eine
„diplomatische Haltung" einzunehmen (gegenüber dem
‚Geheimnis').
Allerdings
sollte es für jeden Christ genügen folgendes zu
wissen: Wir lesen darin (im Geheimnis), dass die Ozeane
ganze Kontinente überfluten werden, dass die Menschen
von einer Minute zur anderen plötzlich sterben werden,
und dies wird Millionen treffen...; wenn man das weiss, ist
es wirklich nicht dringend das Geheimnis zu
veröffentlichen.
Viele
wollen nur aus Kuriosität und Sensation wissen, aber
sie vergessen, dass das ‚Wissen' ebenfalls mit
Verantwortung verbunden ist... Sie wollen nur ihre
Kuriosität befriedigen. Dies ist gefährlich, wenn
in unserer Zeit die Nachlässigkeit der Leute sie dazu
veranlasst der Vorwand zu bringen: ‚es nützt
nichts'!"
Der
Papst nahm den Rosenkranz und sagte
diesbezüglich:
„Das
ist das Heilmittel gegen dieses Böse! Betet, betet und
stellt in Zukunft keine Fragen mehr. Alles andere, vertraut
es der Madonna!"
Auszüge
aus dem Buch des Bruders Michael der Heiligen
Dreifaltigkeit
der
„Petits Frères du Sacré-Coeur"
(„Kleinen Brüder des Heiligen Herzes"; Original
französich):
DIE
GANZE WAHRHEIT ÜBER FATIMA
DAS
DRITTE GEHEIMNIS
Sie
Seitennummern beziehen sich auf das französische
Buch.
Einführung
Nach
eingehender Nachforschung wird es möglich der Inhalt zu
entdecken. Es ist ein tragisches aber heilvolles Geheimnis,
deshalb ist es von entscheidender Bedeutung für den
Glauben und die Hoffnung der Katholiken von
heute.
S. 8:
Betreffend Lucia: ... bald im Jahr 1948 wird sie sich hinter
den Gittern des Karmelitenklosters verbergen...
S. 36:
Nachdem sie Mitte Oktober der ausdrückliche Befehl
erhielt das Geheimnis zu schreiben, hatte sie es zwei Monate
später noch nicht getan. Dies zeigt wie sehr die
Redaktion dieses Textes sie ins Zittern brachte. Und zwar so
sehr, dass als sie zur Feder griff, sie unfähig war zu
schreiben. In der Tat, sagte sie... dass sie mehrmals folgen
wollte, sich niedersetze um zu schreiben und es nicht
konnte. Diese geheimnisvolle Verhinderung dauerte an bis zum
24. Dezember 1943, als sie in einem Brief an Don Garcia
präzisierte, dass „dieses Phänomen nicht auf
natürliche Ursachen zurückzuführen
war".
...
Man muss darin sehr wahrscheinlich der letzte Ausbruch
Satans gegen die Botschafterin der Unbefleckte sehen, der
erahnte welche fürchterliche Waffe diese grosse
Prophezeiung auf Papier niedergeschrieben sein könnte
gegen seine Herrschaft über die Seelen und seine
Anmassung sich bis ins Herzen der Kirche
einzuschleichen.
S. 39:
Zudem schreibt der Pater Alonso wie soll man die grossen
Schwierigkeiten von Lucia dieses Geheimnis zu schreiben
verstehen, wenn sie bereits schon andere sehr schwierige
Sachen geschrieben hatte? Wenn es sich nur darum gehandelt
hätte neue und grosse Katastrophen prophetisch
vorauszusagen, sind wir sicher, dass Schwester Lucia nicht
solche Schwierigkeiten gehabt hätte, welche für
deren Sieg eine spezielle Intervention des Himmels
brauchten.
S.
271: Warum dieses Datum von 1960 für die
Veröffentlichung des Geheimnisses: „Denn dann wird
es klarer erscheinen".
S.
273: Es war auch in diesem Zeitraum, dass Schwester Lucia
viel strenger überwacht wurde und fast vollständig
zum Schweigen gebracht wurde (1951).
S.
373: Gemäss dem Kardinal Ottaviani hat Johannes XXIII
das Geheimnis in ein anderer Umschlag getan, hat es
versiegelt und es in das Archiv gelegt, das wie ein tiefer,
schwarzer, schwarzer Schacht ist, in welchem die Papiere
fallen und niemand sah nichts mehr...
S.
386: Vatikan, 8. Februar 1960, Pressemitteilung der Agentur
ANI:
Es ist
möglich, dass das Geheimnis von Fatima nie
veröffentlicht wird. Die Entscheidung der
Verantwortlichen des Vatikans lässt sich wie folgt
begründen:
Schwester
Lucia ist noch am Leben.
Der
Vatikan kennt der Inhalt des Briefes.
Obwohl
die Kirche die Echtheit der Erscheinungen von Fatima
anerkennt, will sie nicht die Verantwortung für die
Echtheit der Worte übernehmen von welchen die drei
Hirtenkinder sagten sie seien ihnen von der Jungfrau
adressiert worden.
S.
420: Deshalb gibt es nichts so wichtiges, so notwendiges, so
dringendes wie der Welt dieses letzte Geheimnis, welches im
Vatikan wie eine gefangene Wahrheit durch die aufeinander
folgenden Päpste seit mehr als ein viertel Jahrhundert
begraben wurde, bekannt zu machen!
Die
Jungfrau Maria wollte eine Veröffentlichung im Jahr
1960 und Schwester Lucia, seine Botschafterin, will
weiterhin diese Veröffentlichung und verlangt sie auch,
wir wissen es. Als Treuhändlerin einer mehr als alles
gefürchteten Wahrheit, ist sie bezüglich dieser
heilsamen Botschaft zum Schweigen gezwungen, und zwar so
sehr, dass es ihr verboten ist die kleinste Andeutung daran
zu machen.
Der
Bischof von Leira und die Priester des Sanktuariums haben
ebenfalls der Befehl des Schweigens erhalten.
S.
477: Es stellt sich nun die Frage: Bis wann werden unsere
Hirten es bevorzugen den Feinden der Jungfrau Maria zu
gefallen indem sie den ‚Ausrichtungen des Konzils' treu
bleiben, die von diesen Feinden unterstützt werden und welche die Kirche zum Zusammenbruch brachten -,
oder stattdessen demütig den Prophezeiungen der
Königin des Himmels zu vertrauen, welche unbestreitbar
gegen diese Reformer sind? Bis wann werden sie zögern
den so dringenden Bitten ihrer Mutter und Meisterin zu
folgen, der Königin der Apostel, der allmächtigen
Fürsprecherin aller Gnaden und Barmherzigkeit für
die Kirche und die Welt?
S.
533: „Es wurde diesem Jahrhundert gegeben dieses
wunderbare Zeichen erneut zu sehen. Diese Frau erschien im
Himmel von Fatima, es ist wohl dieselbe Frau der Vision von
Patmos. Durch die Ereignisse unserer menschlichen Geschichte
so sehr in die apokalyptische Zeit engagiert zu sein erweckt
Emotion und Furcht. Das von unserer Frau von Fatima
geschrieben Kapitel ist in seiner Grösse von glasklarer
Einfachheit. Es passt zu demjenigen des Heiligen Johannes,
verleiht ihm Aktualität und lässt die Christen es
erneut hören. Die beiden erleuchten sich gegenseitig
und zwar so sehr, dass nichts mehr von dieser grossen
Tragödie unseres zwanzigsten Jahrhundert im Schatten
bleibt." (Pater Georges von Nantes Brief an meine
Freunde, Nr. 247, 5 Juni 1947)
Wir
könnten es nicht besser ausdrücken. Schwester
Lucia selbst empfiehlt uns, wir sollten die Apokalypse (Buch
der Offenbarung) viel lesen, studieren und meditieren. Wir
haben es gesagt, und sie wurde über das dritte
Geheimnis gefragt. Sie antwortete: „Es ist im
Evangelium und in der Apokalypse, lesen Sie sie!". Wir
wissen, dass sie eines Tages auf die Kapitel 8 bis 13 der
Apokalypse hingewiesen hat. Kommentar
Der
Vatikan ist durch die jüdische Freimauererei
infiltriert. Wir wissen, dass der Antichrist, das Tier der
Apokalypse des Kapitels 13 der Apokalypse, Israel ist. Wir
verstehen also, dass der Vatikan das dritte Geheimnis nicht
offenbaren kann. Im Jahr 2000 hat der Vatikan eine
Pseudobotschaft von Fatima offenbart, welche die Botschaft,
die vom Antichrist spricht verzerrt. Auf diese Weise
herrscht Satan an der höchsten Spitze der Kirche, wie
es die Jungfrau sagte (siehe unser Text:
„Die
Botschaft Marias in La Salette").
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